Samstag, 19. September 2026

EXKLUSIV: Das OCC-Journal enthüllt

 

GEHEIMER MASSNAHMENPLAN DER OCC-PARTISANEN

Operation „Feel the Okey Cokey – Die zweite Ordnung“



Vertraulich – nur für die vier Trainer und ausgewählte Sauciere-Träger

Ausgangslage:
Der amtierende Okey Cokey Blatter (OCB) ist weiterhin verschollen. Die WOCCA-Verwaltung ist handlungsunfähig, der XLI. OCC nicht terminiert und die bisherige Blatter-Ordnung damit faktisch zusammengebrochen.

Die OCC-Partisanen stellen daher folgenden 10-Punkte-Plan zur Wiederherstellung der Handlungsfähigkeit der WOCCA auf.


1. Feststellung der Blatter-Krise

Die Partisanen erklären offiziell:

Die WOCCA befindet sich in einer institutionellen Krise.

Der amtierende OCB bleibt bis zu einer anderslautenden Entscheidung formal im Amt, gilt aber wegen seines Verschwindens als nicht handlungsfähig.

Wichtig:

Keine Absetzung. Keine Neuwahl. Keine voreilige Beerdigung.

Die Sauciere bleibt leer.


2. Einsetzung des Übergangskommissars OCI

Die OCC-Partisanen berufen mit sofortiger Wirkung:

Okey Cokey Infantino (OCI)

zum Interimskommissar für die Wiederherstellung der WOCCA-Handlungsfähigkeit.

Für diese Rolle wird vorgeschlagen:

ParfittQuo

Begründung:

  • langjähriger Trainer der WOCCA
  • mehrfacher OCC-Sieger
  • Erfahrung mit der WOCCA-Verwaltung
  • mit der Geschichte und den Geboten vertraut
  • nicht unmittelbar mit dem aktuellen Verschwinden des OCB verbunden
  • ausreichend Erfahrung, um die Verwaltung wieder in Gang zu bringen.

Der OCI wird ausdrücklich nicht neuer OCB.

Sein Auftrag lautet:

„Die WOCCA wieder spielfähig machen.“


3. Sofortige Einberufung einer WOCCA-Sitzung

Der OCI beruft innerhalb von 14 Tagen den:

Okey Cokey Council

ein.

Mitglieder:

  • ParfittQuo – OCI / Übergangskommissar
  • Luhusteuck – Sport und Wettbewerb
  • YuF – Finanzen und Innovation
  • Noddy89 – historischer Vertreter des OCB-Amtes

Sollte Noddy weiterhin verschollen sein, wird sein Sitz nicht neu besetzt.

Stattdessen erhält er den Status:

„Seat of the Missing Blatter“

Dieser Stuhl bleibt bei jeder Sitzung leer.

Darauf werden:

Krone und Sauciere

platziert.


4. Sofortige Terminierung des XLI. OCC

Dies ist die wichtigste Maßnahme.

Der Rat stellt fest:

Ein OCC darf niemals mehr an der Handlungsunfähigkeit eines einzelnen Funktionärs scheitern.

Deshalb wird der XLI. OCC innerhalb von 48 Stunden nach Einsetzung des OCI terminiert.

Keine weiteren Umfragen.

Keine Terminfindungswochen.

Keine:

„Wie sieht es bei euch aus?“

Kein:

„Ich melde mich noch.“

Kein:

„Wir müssen erstmal schauen.“

Termin festlegen. Fertig.


5. Einführung des festen OCC-Kalenders

Nach dem XLI. OCC wird ein dauerhafter Kalender eingeführt:

Frühjahr

Okey Cokey Cup – Spring Edition

Herbst

Okey Cokey Cup – Autumn Edition

Die Termine werden jeweils mindestens sechs Monate vorher festgelegt.

Damit wird das zentrale Problem der Blatter-Krise beseitigt:

Der OCC braucht keinen Blatter mehr, um stattfinden zu können.

Der Blatter kann verschwinden.

Der OCC nicht.


6. Reform des OCB-Amtes

Das Amt des OCB wird nicht abgeschafft.

Aber es wird grundlegend verändert.

Der zukünftige OCB ist:

Zeremonieller OCB

Seine Aufgaben:

  • Krone tragen
  • Sauciere präsentieren
  • Loszeremonie durchführen
  • OCC eröffnen
  • „Feel the Okey Cokey“ ausrufen
  • Pokal überreichen
  • gegebenenfalls dramatisch schweigen.

Nicht mehr zu seinen Befugnissen gehören:

  • einen OCC verhindern
  • einen bereits festgelegten Termin eigenmächtig verschieben
  • die gesamte Verwaltung blockieren
  • allein über Sanktionen entscheiden
  • die WOCCA auf unbestimmte Zeit in einen Schwebezustand versetzen.

Kurz:

Der OCB behält die Krone, verliert aber den roten Knopf.


7. Die Moiren bleiben unangetastet

Eine Institution wird ausdrücklich von jeder Reform ausgenommen:

Die Moiren.

Denn eine WOCCA ohne Moiren wäre keine WOCCA.

Sie behalten das Recht, den OCB durch Los zu bestimmen.

Neu ist lediglich:

Die Moiren bestimmen den Zeremonienmeister – nicht mehr den Alleinherrscher.

Damit bleibt das historische Losprinzip erhalten.

Die Sauciere bleibt ebenfalls offizielles Losgefäß.


8. Einführung der Okey-Cokey-Coins

Der Reformplan greift die bereits in der WOCCA diskutierte Idee der Okey-Cokey-Coins wieder auf.

Jeder Trainer erhält OCCo für:

  • Anzahl OCC's ohne Sieg
  • besondere sportliche Leistungen
  • historische Verdienste
  • außergewöhnliche Niederlagen
  • kreative Ausreden
  • das pünktliche Erscheinen zu einem OCC.

Die Coins können später für bestimmte Sonderrechte eingesetzt werden.


9. Das wichtigste neue Gebot

Die Partisanen beantragen die Aufnahme eines neuen:

(...). OKEY-COKEY-GEBOT

„Kein einzelner OCB, Trainer, Funktionär oder sonstiger Sauciere-Träger darf durch Untätigkeit die Durchführung eines ordnungsgemäß vorgesehenen OCC verhindern.“

Zusatz:

„Findet sich kein Termin, gilt der nächste im WOCCA-Kalender vorgesehene Termin automatisch als verbindlich.“

Damit wäre die größte Schwachstelle der bisherigen Ordnung beseitigt.


10. Die Rückkehr des verschollenen OCB

Der vielleicht wichtigste Punkt:

Der OCB darf jederzeit zurückkehren.

Sollte Noddy89 plötzlich wieder auftauchen, wird er nicht verhaftet, abgesetzt oder ausgebürgert.

Er bekommt eine Audienz.

Man hört sich seine Erklärung an.

Dann wird die Antwort protokolliert.

Und anschließend wird ihm mitgeteilt:

„Schön, dass Sie wieder da sind.“

Sein ehemaliges Amt bleibt historisch unangetastet.

Seine Krone wird ihm selbstverständlich zurückgegeben.

Die Sauciere ebenfalls.


Das politische Programm der OCC-Partisanen

Die Partisanen treten damit nicht für einen neuen Alleinherrscher ein.

Ihr Programm lautet:

Alte WOCCA

OCB → entscheidet → OCC findet statt

Übergangs-WOCCA

OCI → organisiert → OCC findet statt

Neue WOCCA

Kalender → garantiert → OCC findet statt

Der historische Wandel lässt sich damit in einem Satz zusammenfassen:

„Wir wollen keinen stärkeren Blatter. Wir wollen eine WOCCA, die auch ohne Blatter funktioniert.“

Und als offizieller Wahlspruch der Reformbewegung wird beschlossen:

KEIN BLATTER. KEINE AUSREDEN. KEIN AUFSCHUB.

FEEL THE OKEY COKEY

Freitag, 18. September 2026

 

Die Geschichte der WOCCA

Von der ersten Sauciere bis zum Verschwinden des Okey Cokey Blatters




Dienstag, 15. September 2026

Nachruf auf den OCB

 


„Er kam, er sah – und fand keinen OCC-Termin.“

Mit tiefer Bestürzung, aufrichtiger Ratlosigkeit und einem gewissen Maß an Erleichterung gibt die WOCCA bekannt, dass der amtierende Okey Cokey Blatter (OCB) nach seinem mysteriösen Verschwinden nunmehr offiziell für tot erklärt wurde.

Sein letzter bekannter Aufenthaltsort: die Münchner Allianz Arena.

Seitdem fehlt von ihm jede Spur.

Keine Terminankündigung.
Kein OCC.
Keine Erklärung.
Nicht einmal ein halbwegs brauchbarer Ausweichtermin.

Damit endet – zumindest offiziell – die Amtszeit eines Mannes, der wie kaum ein anderer die Geschichte des OCB-Amtes geprägt hat.


Ein OCB von historischem Rang

Man muss es anerkennen: Er war amtierender OCB.

Und allein das verdient Respekt.

Er trug die Krone.
Er besaß die Würde.
Er hatte die Macht.
Er hatte sogar theoretisch die Möglichkeit, einen OCC-Termin festzulegen.

Und doch blieb diese letzte Fähigkeit über weite Strecken erstaunlich ungenutzt.

Seine Amtsführung war geprägt von einer geradezu revolutionären Interpretation des OCB-Amtes:

Der OCB organisiert keinen OCC – er wartet darauf, dass einer entsteht.

Eine Philosophie, die seine Gegner als Amtsversagen bezeichneten, seine Anhänger hingegen als „strategische Terminfindung“.


Das tragische Versagen an der Kernaufgabe

Bei aller Würdigung darf jedoch nicht verschwiegen werden, woran seine Amtszeit letztlich zerbrach:

Der OCB sollte OCCs organisieren.

Er tat es nicht.

Oder zumindest nicht in einer Weise, die von den OCC-Partisanen als „Organisieren“ anerkannt worden wäre.

Terminvorschläge versandeten.
Abstimmungen führten ins Nichts.
Kalender blieben leer.
Hoffnungen wurden geweckt und anschließend mit einer Mischung aus Schweigen, Gegenargumenten und Verfügbarkeitsproblemen wieder zerstört.

Die OCC-Partisanen, ohnehin eine Gruppierung mit niedriger Toleranzschwelle gegenüber organisatorischer Untätigkeit, begannen schließlich offen gegen ihn zu opponieren.

Was zunächst als harmlose Kritik begann, entwickelte sich zu einer regelrechten Partisanenbewegung.

Flüsternd soll man sich gefragt haben:

„Was nützt uns ein OCB, wenn er keinen OCC macht?“

Eine Frage, auf die der Verstorbene bis heute keine überzeugende Antwort hinterlassen hat.


Der Konflikt mit den OCC-Partisanen

Die Beziehung zwischen OCB und Partisanen war zuletzt nachhaltig zerrüttet.

Die Partisanen warfen ihm vor, das höchste Amt der WOCCA zwar zu bekleiden, dessen wichtigste Pflicht aber konsequent zu ignorieren.

Der OCB wiederum soll die Partisanen als aufrührerische Kräfte bezeichnet haben, die seine ohnehin schwierige Arbeit durch unangemessenen Druck erschwerten.

Beide Seiten fühlten sich im Recht.

Beide Seiten hielten sich für die letzte Bastion der Vernunft.

Und so kam es, was kommen musste:

Der OCB verschwand.


Das Rätsel von München

Besonders mysteriös ist sein letzter bekannter Aufenthaltsort.

Die Allianz Arena in München.

Warum ausgerechnet dort?

Einige vermuten, er habe dort Zuflucht gesucht.

Andere glauben, er habe gehofft, im Stadion endlich einen Termin zu finden, an dem wirklich alle können.

Wieder andere halten es für möglich, dass er sich in den Katakomben versteckt und noch immer fieberhaft versucht, die Verfügbarkeit der OCC-Partisanen zu koordinieren.

Eine besonders wilde Theorie besagt sogar, dass er das Stadion niemals verlassen hat.

Demnach soll er heute noch irgendwo zwischen VIP-Loge, Spielertunnel und Block 112 sitzen und auf den Satz warten:

„Alle können am Samstag.“


Aber ist er wirklich tot?

Das ist die entscheidende Frage.

Denn bislang wurde keine Leiche gefunden.

Und solange keine Leiche gefunden wurde, weigern sich einige besonders hartnäckige Mitglieder der WOCCA, seinen Tod vollständig anzuerkennen.

Vielleicht lebt er.

Vielleicht sitzt er irgendwo in Bayern.

Vielleicht hat er sich unter falschem Namen in ein Kloster zurückgezogen.

Vielleicht wurde er zuletzt dabei gesehen, wie er einen Kalender öffnete, drei mögliche Termine markierte und anschließend für immer im Nebel verschwand.

Oder – und diese Theorie wird von den OCC-Partisanen ausdrücklich bevorzugt –

er ist gar nicht tot.

Er wartet nur.

Auf einen geeigneten Zeitpunkt.

Auf bessere Rahmenbedingungen.

Auf eine Rückmeldung.

Auf die endgültige Verfügbarkeit aller Beteiligten.

Kurz gesagt:

Auf einen OCC.


Vermächtnis

Was bleibt also von ihm?

Eine Krone.
Ein Amt.
Ein legendärer Ruf.
Eine bemerkenswerte Abwesenheit von OCCs.
Und ein Konflikt, der die WOCCA nachhaltig erschütterte.

Vielleicht wird man sich eines Tages milder an ihn erinnern.

Vielleicht wird man sagen:

„Er war kein guter Organisator.“

Aber auch:

„Er war unser OCB.“

Und vielleicht ist genau das sein größtes Vermächtnis.

Die WOCCA verabschiedet sich daher von ihrem amtierenden OCB mit den Worten:

Möge er in Frieden ruhen.

Falls er tot ist.

Und falls nicht:

Möge er endlich einen OCC-Termin organisieren.


Donnerstag, 27. August 2026

Nächste Eskalationsstufe: Partisanen bereiten Strafanzeige gegen den OCB vor

 


Im Streit mit dem OCB über die bislang nicht erfolgte Terminfindung für den nächsten OCC haben die Partisanen nun nachgelegt. Die Partisanen erhöhen den Druck massiv und prüfen rechtliche Schritte gegen den amtierenden OCB.

Dies geht aus einem 60-seitigen, streng vertraulichen Dokument hervor, das am Donnerstag zunächst innerhalb einschlägiger Partisanenkreise kursierte und dem Okey Cokey Journal vorliegt.

Darin heißt es, die Partisanen und weitere interessierte Parteien bereiteten derzeit „die Einleitung eines Strafverfahrens gegen den OCB wegen krimineller Misswirtschaft, vorsätzlicher Verschleppung und grober Verletzung elementarer OCC-Gebote“ vor.

Kern des Vorwurfs: Der OCB komme seiner satzungsgemäßen und moralisch ohnehin alternativlosen Pflicht zur zeitnahen Findung eines Termins für den nächsten OCC nicht nach.

„Der XLI. OCC kann nicht einfach ausfallen, nur weil der OCB keinen Termin findet“

Besonders scharf kritisieren die Partisanen, dass der OCB trotz wiederholter Aufforderungen bislang keinen verbindlichen Termin auf den Tisch gelegt habe.

Nach Auffassung der Partisanen handele es sich dabei keineswegs um ein organisatorisches Detail. Vielmehr sei die Austragung des nächsten OCC das zentrale Fundament der gesamten Okey-Cokey-Ordnung.

In dem Schreiben wird dem OCB vorgeworfen, durch die Verzögerung „einen Zustand der terminlichen Anarchie“ herbeizuführen und damit „die Existenz des gesamten Wettbewerbs fahrlässig aufs Spiel zu setzen“.

Besonders pikant: Nach Informationen aus Partisanenkreisen soll der OCB wiederholt auf die schwierige Terminlage, anderweitige Verpflichtungen und angebliche „Abstimmungsprobleme“ verwiesen haben.

Die Partisanen halten dagegen:

„Ein OCB, der keinen OCC-Termin findet, ist wie ein Schiedsrichter, der den Anpfiff verweigert.“

Die Partisanen fordern den Rückzug des OCB

Die Partisanen fordern nach wie vor den unverzüglichen Rückzug des OCB aus dem Amt, sollte dieser nicht binnen kürzester Frist einen verbindlichen OCC-Termin präsentieren.

Auf einer kurzfristig einberufenen Krisensitzung sollen die drei Partisanenvertreter über weitere Schritte beraten haben. Dabei sei auch die Frage diskutiert worden, ob der OCB bis zur endgültigen Klärung des Terminproblems von sämtlichen organisatorischen Aufgaben des OCC entbunden werden müsse.

Eine interne Quelle bezeichnete die Situation gegenüber dem Okey Cokey Journal als „den größten Angriff auf die internationale OCC-Ordnung seit Einführung der Loskugeln“.

Droht dem OCB tatsächlich eine Haftstrafe?

Nach Einschätzung der WOCCA könnte ein konsequentes juristisches Vorgehen erhebliche Folgen für den OCB haben.

Sollte nachgewiesen werden, dass er bewusst und wiederholt seiner Pflicht zur Terminfindung nicht nachgekommen ist, könnten ihm nach Auffassung der Partisanen weitreichende Konsequenzen drohen – vom sofortigen Entzug sämtlicher OCB-Rechte bis hin zu einer lebenslangen Sperre für die Teilnahme an der Terminfindung.

In besonders dramatischen Kreisen wird sogar bereits über eine „Haftstrafe wegen vorsätzlicher OCC-Verschleppung“ spekuliert.

Rechtsexperten weisen allerdings darauf hin, dass bislang völlig unklar sei, welches Gericht überhaupt für einen derartigen Fall zuständig wäre. Als möglicher Gerichtsstand gilt das traditionsreiche OCC-Schiedsgericht in Wedding.

Der Fall erinnert an frühere OCB-Krisen

Das Vorgehen der UEFA erinnert Beobachter an frühere Machtkämpfe innerhalb der Okey-Cokey-Welt.

Doch diesmal greifen die Partisanen den OCB frontal an. Während frühere Konflikte noch mit diplomatischen Noten, mahnenden Blicken und dem demonstrativen Verlassen von Sitzungen beigelegt werden konnten, scheint die Geduld nun erschöpft.

Der Vorwurf lautet schlicht:

Der OCB hat die Pflicht, einen Termin für den nächsten OCC zu finden – und findet keinen.

OCB schweigt

Der OCB selbst wollte sich auf Anfrage nicht ausführlich zu den Vorwürfen äußern.

Aus seinem Umfeld hieß es lediglich, man befinde sich „in fortgeschrittenen Gesprächen mit sich selbst“ und werde „zu gegebener Zeit einen geeigneten Zeitpunkt für die Bekanntgabe eines möglichen Termins zur Diskussion stellen“.

Diese Erklärung sorgte bei den Partisanen für weitere Empörung.

Ein WOCCA-Funktionär sagte daraufhin:

„Wir brauchen keinen Termin für die Bekanntgabe eines Termins. Wir brauchen einen Termin für den OCC!“

Jetzt entscheidet die Zeit

Damit steht der OCB unter massivem Druck. Die WOCCA hat ihre Drohkulisse aufgebaut, die Partisanen stehen geschlossen hinter dem Vorstoß und die internationale OCC-Gemeinschaft wartet auf das, was eigentlich längst hätte feststehen müssen:

Wann findet der nächste OCC statt?

Sollte der OCB weiterhin untätig bleiben, könnte der bisherige Terminfindungsstreit endgültig zu einer der größten Verfassungskrisen der Okey-Cokey-Geschichte eskalieren.

Oder, wie es ein hochrangiger Partisan gegenüber dem Okey Cokey Blatter formulierte:

„Wir wollen keinen Rücktritt. Wir wollen einen Termin.“

Montag, 10. August 2026

Stellungnahme der OCB Partisanen

 

Nächste Eskalationsstufe? 

Partisanen fordern endlich einen OCC statt weiterer Worthülsen


OCC weiterhin ohne Termin – OCB verweist auf „ernsthaftes Bemühen“

Die sogenannte „Partisanenbewegung“ nimmt die jüngste Stellungnahme des Okey Cokey Blatters mit Verwunderung zur Kenntnis. Während der OCB ausführlich darlegt, weshalb er angeblich alles Erforderliche getan habe, bleibt eine entscheidende Frage weiterhin unbeantwortet:

Wann findet der nächste Okey Cokey Cup statt?

Bis zum heutigen Tage gibt es darauf keine Antwort.

Statt eines Termins liefert der OCB eine bemerkenswerte Ansammlung aus Verweisen auf Gebot XIIa, die Moiren, die Geschichte der WOCCA und die vermeintlich politische Motivation seiner Kritiker. Für die Durchführung eines OCC ist dies allerdings nur von begrenztem sportlichem Nutzen.

Trainer kontaktiert – OCC trotzdem nicht terminiert

Zwar erklärt der OCB, er habe die Trainer bereits vor mehreren Wochen nach ihren Verfügbarkeiten gefragt. Das wird von den Partisanen ausdrücklich zur Kenntnis genommen und auch nicht bestritten.

Nur: Eine Anfrage ist noch kein OCC.

Wer sich ernsthaft um die Durchführung eines Cups bemüht, muss irgendwann den nächsten Schritt gehen: Termine zusammenführen, einen Vorschlag machen, eine Entscheidung herbeiführen und schließlich verkünden:

„Liebe Trainerkollegen, am [Datum] wird gespielt.“

Genau dies ist bislang nicht geschehen.

Stattdessen wird auf die Schwierigkeit verwiesen, „aus dem Nichts geeignete Termine zu erschaffen“. Niemand verlangt, dass der OCB die Kalender der Trainer beherrscht. Er soll lediglich einen Termin organisieren.

Das ist schließlich der Sinn seines Amtes.

Keine Amtsenthebung – aber auch kein Freifahrtschein

Besonders entschieden weisen die Partisanen den Vorwurf zurück, sie wollten die Legitimität der Losung oder gar die Entscheidung der Moiren infrage stellen.

Die Partisanen erkennen die Losung an.

Der OCB wurde bestimmt.
Die Sauciere wurde übergeben.
Die Moiren haben gesprochen.

Damit ist die Angelegenheit erledigt.

Gerade deshalb erwarten die Partisanen nun aber auch, dass der rechtmäßig bestimmte OCB sein Amt ausübt.

Die Losung verleiht schließlich nicht nur Ruhm, Macht und die vorübergehende Verfügungsgewalt über die Sauciere. Sie bringt möglicherweise auch gewisse Pflichten mit sich.

Die eigentliche Eskalationsstufe: der nächste OCC

Die Partisanenbewegung stellt daher klar: Es geht nicht um eine Amtsenthebung. Es geht um einen Termin.

Sollte der OCB der Auffassung sein, dass die Trainer zu wenige gemeinsame Termine genannt haben, steht es ihm frei, weitere Vorschläge einzuholen. Sollte ein Termin zunächst nicht möglich sein, kann ein Ersatztermin gesucht werden. Sollte die Welt untergehen, kann notfalls auch darüber beraten werden.

Was jedoch nicht funktioniert, ist, mehrere Wochen lang auf Terminfindung hinzuweisen und anschließend festzustellen, dass weiterhin kein Termin gefunden wurde.

Denn irgendwann muss aus dem „Wir bemühen uns“ ein „Wir spielen am …“ werden.


Partisanen weisen politische Motive zurück

Auch der Versuch, die Kritiker als „alte Säcke“ darzustellen, die angeblich mehr Freude an Verfahrensfragen als an der Champions-League-Hymne hätten, wird mit einem müden Lächeln zur Kenntnis genommen.

Die Partisanen haben überhaupt nichts gegen Champions-League-Hymnen.

Im Gegenteil.

Sie wollen sie hören.

Am liebsten beim nächsten OCC.

Mit Trainern.
Mit Loskugeln.
Mit kalten Getränken.
Und selbstverständlich mit der Sauciere.

Dafür braucht es allerdings einen Termin.

Nächste Schritte

Die Partisanen schlagen daher vor, die politische Debatte an dieser Stelle zu beenden und die Angelegenheit einer praktischen Lösung zuzuführen.

Der OCB möge bis spätestens zum 01.09. einen konkreten Termin für den nächsten OCC präsentieren.

Sollte dies nicht möglich sein, erwarten die Partisanen zumindest eine belastbare Liste der in Betracht kommenden Termine und eine nachvollziehbare Begründung, warum bislang keine Einigung erzielt werden konnte.

Weitere Stellungnahmen über die „höheren Mächte des Okey Cokey“, die „Grundprinzipien der WOCCA“ oder den vermeintlichen politischen Ehrgeiz der Kritiker sind ausdrücklich nicht erforderlich.

Die Moiren haben gelost. Jetzt soll gespielt werden.

Der OCB möge daher weniger erklären und mehr terminieren.

Oberstes Ziel bleibt die Ausrichtung des nächsten OCC.

Alles andere ist Verwaltungsfolklore.

Feel the Okey Cokey.
Die OCB-Partisanen

Mittwoch, 1. Juli 2026

WANN ENDLICH WIEDER OCC?

 


WOCCA-BEBT! PUTSCH GEGEN DEN OKEY-COKEY-BLATTER? 


Kein OCC! Kein Termin! Kein Lebenszeichen! Jetzt droht Noddy89 HdW der Rauswurf!

WOCCA im Ausnahmezustand! Ausgerechnet der Mann, der für die Organisation des Okey Cokey Cups verantwortlich ist, gerät selbst ins Visier. Gegen den amtierenden Okey Cokey Blatter Noddy89 liegt jetzt ein Antrag auf Einberufung einer außerordentlichen WOCCA-Sitzung vor!

Der Vorwurf hat es in sich: Pflichtverletzung!

Denn die WOCCA-Verfassung ist eindeutig. In § XIIa heißt es unmissverständlich, dass sich der Okey Cokey Blatter ernstlich um mindestens zwei Okey Cokey Cups pro Jahr bemühen muss. Noch brisanter: Ist bis zum Ende des zweiten Quartals kein OCC terminiert, darf die WOCCA den Blatter neu auslosen – inklusive einmaliger Sperre des Amtsinhabers!

“Wo bleibt der OCC?”

Diese Frage stellen sich inzwischen viele WOCCA-Mitglieder. Während die Uhr unaufhaltsam Richtung Ende des zweiten Quartals tickt, fehlt von einem neuen Turnier jede Spur. Kritiker sprechen bereits von einer historischen Führungskrise.

Jetzt soll eine außerordentliche WOCCA-Sitzung klären, ob Noddy89 seinen Pflichten überhaupt noch nachkommt.

Das Los könnte gnadenlos zuschlagen!

Besonders pikant: Anders als in anderen Verbänden entscheidet am Ende nicht die Macht, sondern das Los. Sollte die WOCCA-Sitzung den Antrag annehmen, könnte Noddy89 sein Amt verlieren – und wäre für die folgende Auslosung sogar gesperrt!

Das wäre ein beispielloser Vorgang in der Geschichte der WOCCA.

Die WOCCA vor einer Zerreißprobe

Geht es hier nur um einen verspäteten Termin? Oder steht die Glaubwürdigkeit der WOCCA-Verfassung auf dem Spiel?

Fest steht: Die Regeln gelten auch für den Okey Cokey Blatter. Wer Transparenz fordert und Verantwortung trägt, muss sich am Ende auch selbst daran messen lassen.

Jetzt blickt die gesamte WOCCA gespannt auf die Verwaltung. Wird die Sitzung einberufen? Muss Noddy89 um seinen Thron bangen? Und vor allem: Wann rollt endlich wieder der erste Stein beim nächsten OCC?

Fortsetzung folgt – sofern der OCB sie rechtzeitig terminiert…