Der OCB plant Großes! Beim XXXIX. Okey Cokey Cup soll eine neue Rekordmarke aufgestellt werden und das im Rahmen des traditionellen Bierkonsums. "Das Turnier soll unter dem Motto: TRADITION & VIELFALT - FEEL THE OKEY COKEY veranstaltet werden", so Schirmherr OCB YuF.
Was möchte der OCB mit dieser propagandistisch wirkendenden Maßnahme erreichen? Sollen sogar die Okey Cokey Gebote erweitert werden?
Budweiser, Urquell, Augustiner, Heineken, Kindl,Becks Berliner Pilsner, Astra, Faxe, Pilsator .. viele Flaschenhälse (früher auch Büchse) wurden beim OCC angesetzt, denn "das Bier ist mindestens genauso wichtig wie der Controller für einen erfolgreichen Turnierverlauf.(Zitat PQ)."
Der OCB plant nun für den XXXIX. OCC eine neue historische Rekordmarke aufzustellen, um unter dem Slogan "TRADITION & VIELFALT - FEEL THE OKEY COKEY" ein wichtiges politisches Zeichen für mehr Propaganda Kultur zu setzen und damit auch die Trainergemeinschaft immens zu stärken.
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| Ein Rekord für die Gemeinschaft ! |
"Jeder Okey Cokey Cup sollte in Zukunft einen offiziellen Slogan als Beinamen tragen, um ihn besser vermarktet zu bekommen und später dann auch historisch verarbeiten zu können. Ich werde innerhalb meines Verwaltungs-Teams besprechen, wie sich solche Planungen in die OC-Gebote verankern lassen", verkündetete ein berauschter OCB. Konkret bedeutet dies, dass beim abstehenden OCC eine unglaubliche Vielfalt an verschiedenen Biersorten zur Verfügung stehen wird. Die zwei offiziellen Rekordversuche lauten:
- Okey Cokey Cup mit der größten Auswahl an unterschiedlichen Biersorten
- Okey Cokey Cup mit den meisten unterschiedlichen getrunken Biersorten
Ein echtes Gemeinschaftsprojekt, was die OC-Trainer sicherlicher noch enger zusammenschweißen wird und mögliche in der Vergangenheit entstandene Gräben überwinden lassen soll. Jeder Trainer der als Zeichen der Freundschaft noch ein außergwöhlioches Bier beisteuern möchte, ist herzlich eingeladen. Experten gehen bisher von mehr als 20 unterschiedlichen Biersorten aus! Die Gärten des YuFs wurden im Vorfeld optimal für den Suff vorbereitet. Aber es geht dem OCB nicht nur um Sauf-und Rauferei, denn er möchte mit dieser Innitiative für mehr propagandistisches Bewusstsein werben. Jeder OCC in Zukunft hätte die Möglichkeit ein vorbestimmtes Motto anzunehmen und somit für immer in Erinnerung zu bleiben.
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| Paparazzi-Aufnahmen vom Einkauf des OCBs - Gerüchten zufolgen sollen für die Trainer keine Zusatzkosten im Rahmen der Antrittsgebühr anfallen. |
Neben VIELFALT wird dabei auch TRADITION ganz groß geschrieben, im Rahmen des Caterings soll eine traditionelle steuckistanische Chilli-Bohnen-Suppe als stetiger Tagessnack den Darm der Trainer erfreuen. Veranstalter YuF wird mit größter Hingabe bei der Zubereitung agieren.
In seinen bald im Handel erhältlichen Memoiren beschreibt OCB, sowie Trainer YuF die steuckistanische Kulinarik sehr emotional: "Ich weiß noch, wie ich vor sehr langer Zei, einst in noch in Alt-Steuckistans, als Jüngling verweilte -total bekifft versteht sich - und ein weiser alter Mann mit Hut setzte einen Topf auf den Herd und begann mit mir eine wunderbare kulinarische Reise - etwas Öl erhitzen, die Zwiebeln wurden geschält und gestückelt, das gemischte Hack wurde gewürzt und alles dann zunächst schön durchgebraten. Daraufhin öffnete er mit aller Weisheit und Bedacht Dose für Dose und fügte diverse Bohnen, Mais und Tomaten hinzu. ALLES IN EINEM TOPF. Dann noch ein paar geheime Zutaten für Schärfe und Geschmack und schließlich liebevolles umrühren und durchziehen lassen! Damals verstand ich nur sehr langsam, welches immense Wissen ich von Trainer Luhusteuck beigebracht bekam und wie sehr die Message FEEL THE OKEY COKEY in dieser historischen Suppe verankert ist.Längst ist in Vergessenheit geraten, wann genau das erste Chilli serviert wurde , aber es ist historisch belegt, dass es Luhusteuck war, der diese Tradition ins Leben rief, welcher wir heutzutage versuchen mit jedem Löffel zu huldigen! Steuckistanisches Chilli nach erfolgreichem Gewinn des OCC aus der Sauciere zu schlürfen, hat leider noch kein Trainer vollbringen können, da nach der Gruppenphase meistens alles bereits weggefuttert war..." (Weiter Auszüge aus den nocht icht veröffentlichten Memoiren des Trainer YuFs werden in Zukunft immer wieder als Randnotiz erscheinen)
Zusätzlich soll es aber auch zu weiteren kulinarischen Traditionen kommen. Für Titelverteidiger und Held der WOCCA Noddy Holder wurde natürlich auch Wurstware eingekauft, welche traditionell auf dem Gartenhaus-Grill zubereitet werden soll. Ob eher nur schnelle Stadionwurst mit Brötchen und Senf oder ausgiebiges Grillen mit Salten und drumherum soll im Vorfeld kommunistisch korrekt in der Gruppe innerhalb der OC-Trainer diskutiert werden. Der OCB tendiert im Rahmen der Zeit und des Abwasches evtl zur praktischeren Variante. Außerderm sollen die Trainer lieber Saufen statt Fressen! Nachos mit Käse überbacken - Snack und Süßes ist natürlich auch alles am Start - es wird köstlich - Vorfreude auf Sontag!
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| HdW Noddy: Der Titelverteidiger grillt Wurst und Konkurrenz |



AntwortenLöschenAch Freunde, wenn’s um Pils geht, da kenn’ ich kein Halten!
Lasst mich kurz anstoßen, bevor wir uns hier verquatschen und falten. 🍻
Ob Jever, Beck’s und Warsteiner,
oder das kühle Bitburger – alles feiner!
Krombacher perlt wie Morgentau,
Veltins zischt – ich ruf nur: „Wow!“
Flensburger mit dem „Plopp“ im Ohr,
Radeberger steht längst davor.
König Pilsener, majestätisch und klar,
Holsten zeigt, wie Hamburg war.
Oettinger billig, doch gar nicht so schlecht,
Lübzer im Norden – da fühlst du dich echt.
Hasseröder, oh, du Hopfenpoet,
DAB in Dortmund, das läuft schon sehr nett.
Stauder aus Essen, der Ruhrpott stolz,
Einbecker Pils, gebraut wie aus Gold.
Rothaus Tannenzäpfle aus Schwarzwald-Höh’n,
wer das mal probierte, will selten noch geh’n.
Wicküler, Grevensteiner, Detmolder Pils,
wer sie verschmäht, dem fehlt doch was wild’s.
Erdinger Pils, ja, Weizen kann er nicht,
doch hopfig im Glas hat er ein feines Gesicht.
Privatbrauerei Barre, Küstenpils fein,
Fiege Pils lässt Bochum erstrahlen im Schein.
Gilde Pilsener aus Hannovers Mitte,
und Duckstein Pils – oh welch edle Bitte!
Dithmarscher Pils mit Nordsee-Brise,
Astra Urtyp mit Kiez-Paradiese.
Berliner Pilsner im Herzen der Stadt,
und Schwaben Bräu Pils, das auch Seele hat.
Störtebeker Pilsener, Piratengetränk,
Brinkhoff’s No. 1, dem Ruhrpott geschenkt.
Frankenheim Pils – nicht nur Alt ist sein Spiel,
Augustiner Pils macht die Maß fast zu viel.
Zischke Pils und Paulaner Pils,
dazu Spaten Pils, so rein und so still.
Franziskaner Pils – ja, die können auch hell,
Tucher Pilsener prickelt ganz schnell.
Herrnbräu, Ayinger, Kaltenberg Pils,
man merkt: Bayern hat’s hopfig im Griff.
Kaufbeurer Pils, Memminger fein,
oh Leute, das darf doch nicht unerwähnt sein!
Maisel’s Pils, Kuchlbauer Pils,
Allgäuer Büble – da jodelt was wild’s.
Zwiefalter Pils, Ulmer Gold Ochsen,
wer das trinkt, will weiter klopfen.
Meckatzer Pils, Riegeler Pils,
Hopfen im Herzen, der Freude viel’s.
Chiemseer Pils, am bayerischen Strand,
und Tegernseer Pils – ein Hoch auf das Land!
Hövels Pils, Diebels Pils, Moritz Fiege Export,
doch Pils bleibt der König an jedem Ort.
Alpirsbacher Pils, Kronen Pils hell,
oh Himmel, das zischt aber schnell!
Stuttgarter Hofbräu Pils, Dinkelacker fein,
Kulmbacher Pils lädt zum Zechen ein.
Bayreuther Hell & Pils, Mönchshof klar,
Hopfen und Malz – ein ewiges Paar.
Lammsbräu Pils, sogar bio im Geist,
Riedenburger Pils – da spürst du, wie’s beißt.
Welde Pils mit der geschwungenen Flasche,
Palmbräu Pils, das macht mich erfrasche!
Binding Pils, Henninger Pils,
Frankfurt zeigt, dass es auch stills.
Glaabsbräu Pils in Seligenstadt,
wer das mal trank, ist voller Tat.
Rothenburger Pils, Königshof Pils,
Herforder Pils, das gibt richtig chills.
Zunft Pils, Sion Pils, Bergisches hell,
oh Leute, das zischt aber schnell!
Stuttgarter Hofbräu, Köstritzer Pils,
nicht nur Schwarzbier – da gibt’s auch viel’s!
Leikeim Pils, Schanzenbräu fein,
so könnte die Liste noch ewig sein!
Am Ende sag ich euch, hopfig und klar:
Pils ist die Krone, das ist einfach wahr.
Ey, fick mal Vernunft, saufen ist das Einzige, was im Leben wirklich Sinn macht.
LöschenAlles andere – Arbeit, Familie, Fitness, Sparpläne – kann sich direkt mit ‘nem rostigen Löffel ficken gehen.
Wenn ich den Kronkorken knacken höre, krieg ich härteren Ständer als im Puff an nem Freitagabend. 🍺💦
Saufen ist kein Hobby, saufen ist Krieg.
Der Gegner: deine Leber.
Die Waffen: Kistenweise Pils, billiger Fusel aus’m Späti und der eiserne Wille, dich komplett ins Koma zu ballern.
Und Bruder, glaub mir, ich kämpfe bis zum letzten Rülpser.
Es gibt nichts Geileres, als morgens aufzuwachen mit Schädel wie nach nem Betonmischer-Unfall, die Fresse voller Asche und der Magen voller Gift, und trotzdem direkt das erste Konterbier aufzumachen.
Kater? Das ist kein Leiden, das ist ein gottverdammter Ritterschlag.
Nur wer kotzend im Rinnstein liegt, darf sich wahrhaft Sauf-Soldat nennen. 🤮🛡️
Alle, die mit “Ich trink heut nur zwei” kommen, können sich direkt ficken.
Zwei Bier? Digga, das ist VORGLÜHEN zum Vorglühen.
Wenn du nicht mindestens zwanzig Büchsen reindrückst, brauchst du gar nicht anfangen, den Mund aufzumachen.
Hier wird nicht genippt – hier wird gekippt, bis die Pupillen Samba tanzen und die Beine zusammenklappen wie Ikea-Möbel.
Und diese Fitness-Wichser mit ihrem Eiweißshake nach’m Training – Bruder, mein Eiweißshake heißt Pils und meine Muckis sind im Arm vom Kastenstemmen.
Bankdrücken? Ich drück höchstens den Kronkorken vom nächsten Beck’s.
Joggen? Ja, zum Kiosk, bevor die scheiß Bude zumacht.
Saufen macht dich ehrlich.
Nach zehn Bieren bist du nackt, hässlich, schwitzig – und trotzdem schöner als jeder Nüchterne.
Bier ist der Schmierstoff, der Freundschaften zusammenschweißt und Hirnzellen zerfickt.
Und genau DAS ist der Sinn des Lebens: zu vergessen, wie scheiße alles ist, und im Suff zu brüllen, als wär man König der Welt.
Also hoch die Kannen, runter die Gurgel, bis der Boden wackelt und die Fresse im Aschenbecher liegt.
Saufen ist kein Lifestyle – Saufen ist Endstufe.
Nüchtern leben? Bruder, das ist wie ohne Schwanz ficken – komplett sinnlos.
Prost, ihr Schweine – wir saufen bis die Leber platzt und der Sargdeckel knackt
Ohne Suff keine Skills – frag mal beim Okey Cokey Cup nach
AntwortenLöschenOCC heißt: Erst kippen, dann kicken!
AntwortenLöschenController inner eenen Hand, Kaltjetränk in der anderen – allet andere ist Kindergarten!
AntwortenLöschenVamos !
LöschenGanz ehrlich: Wer so tut, als wären „Saufen“ und „Zocken“ zwei völlig getrennte Welten, der hat das Wesen eines Turniers wie dem Okey Cokey Cup nicht verstanden. Beim OCC geht’s nicht nur um 90 Minuten auf dem Rasen oder ein paar Matches auf der PS4 – es geht um Gemeinschaft, um dieses rohe, echte Zusammensein. Und das entsteht eben nicht bei Kamillentee und Frühschlaf, sondern wenn die Kisten Bier kaltgestellt sind, der Controller glüht und man sich gegenseitig anbrüllt, weil schon wieder einer den Elfmeter versemmelt hat.
AntwortenLöschenSaufen und Zocken gehören zusammen wie Latte und Tor – das eine macht das andere erst richtig rund. Mit ein paar Bier intus fällt der Druck ab, die Hemmschwelle sinkt, man lacht über jeden Querschläger und jede FIFA-Glanzparade doppelt so laut. Es geht nicht darum, Höchstleistungen abzuliefern, sondern dieses Gefühl von „Scheiß drauf, wir sind hier zusammen und es knallt“ zu leben.
Und genau hier kommt PQ ins Spiel. Der Mann hat’s kapiert. Statt steif im Trainingsanzug zu hocken und so zu tun, als sei der OCC die Champions League, zeigt er, dass ein Trainer auch Vorbild sein kann, indem er das Menschliche in den Vordergrund stellt. PQ lebt vor, dass Feierabendbier und FIFA-Controller eben keine Gegensätze sind, sondern der soziale Kitt, der aus einem Haufen Spielern eine eingeschworene Truppe macht.
Wer glaubt, man könne den OCC ohne diese Mischung aus Bierdusche und virtuellen Torfestivals verstehen, der hat schlicht die falsche Sportart erwischt. Hier geht’s nicht um sterile Professionalität, hier geht’s um Leidenschaft, Chaos und Gaudi. Kurz: Ohne Saufen kein Zocken – und ohne beides kein Okey Cokey Cup.
PQ macht’s vor: Bier auf, Gegner weg!
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