Innerhalb der WOCCA kommt es immermehr zur emotionaler Kommunikation in Form von Bildsprache. Dieser stilistisch sehr hochwertigen Sprachform bedienen sich die Trainer gerne, um auch politische Kommentare abzugeben, welche oftmals in Richtung OCB gerichtet sind.
Das OCC-Jornaul zeigt die stärksten Werke, dieser sehr modernen WOCCA-Kunstform, welche die Okey Cokey Gemeinschaft immer wieder inspiriert, erfreut und noch enger im Diskurs zusammenführt.
In jüngster Vergangenheit wurden diese in internen Chat-Gruppen veröffentlicht und beschreiben eine emotionale Epoche. Die KI schafft es dabei, die überaus echten Emotionen in wunderschöner Form greifbar zu machen.
![]() | |||||
| OCB YuF wirkte zuletzt eher passiv - werden die Dämonen besiegt? Luhu erzeugt künstl. Tiefe |
![]() | ||
| Wann wird endlich wieder gezockt?!? Großartiger Comic Style erstellt von PQ |
![]() |
| KI wird aber auch für schöne Momente genutzt, der OCB feiert im Monat des XXXIX OCCs seinen Geburtstag - wunderschöne Darstellung von Noddy |



.jpeg)
Versteh nicht warum die alle so rumheulen - wird doch was mit dem OCC !
AntwortenLöschenEs ist interessant zu beobachten, wie sehr Trainer PQ und Trainer Luhu im Vorfeld des Okey Cokey Cups vom Pessimismus getrieben waren. Anstatt Vertrauen zu haben und die Vorfreude mit ihrem Umfeld zu teilen, schien es ihnen fast wichtiger, Zweifel zu säen und Gründe zu finden, warum der Cup womöglich gar nicht stattfinden könnte. Natürlich ist Vorsicht nicht grundsätzlich etwas Schlechtes – doch wenn Vorsicht in ständige Schwarzmalerei kippt, lähmt sie nur.
AntwortenLöschenGerade als Trainer tragen sie Verantwortung: Sie sind Vorbilder für ihr Team, ihre Spieler und auch für die Stimmung rund um das Turnier. Wenn sie Trübsal blasen, dann färbt das ab. Wenn sie aber aktiv werden, anpacken und positiv nach vorne schauen, dann entsteht Motivation und Energie. Genau das ist es, was es in solchen Momenten braucht.
Und siehe da: Am Ende zeigt sich, dass all die düsteren Prognosen unbegründet waren. Der Okey Cokey Cup wird stattfinden – ein Beweis dafür, dass Vertrauen und Tatkraft oft mehr bewirken als Skepsis und Zweifel. Vielleicht sollten PQ und Luhu das als Lektion mitnehmen: Statt traurig oder negativ eingestellt zu sein, ist es besser, die eigene Zeit und Energie in konstruktives Handeln zu stecken. Denn die Geschichte zeigt: Es lohnt sich.
Ich muss dieser Einschätzung entschieden widersprechen! Trainer PQ voller Pessimismus? Nein, das sehe ich ganz anders. Wer ihn kennt, weiß, dass hinter seiner Vorsicht und seinen kritischen Gedanken keine Traurigkeit steckt, sondern eine tiefe Verantwortung. PQ will einfach sicherstellen, dass alles wirklich klappt und nichts schiefgeht – und genau darin liegt seine Stärke.
AntwortenLöschenGerade weil ich voller Liebe und Respekt für Trainer PQ bin, kann ich nicht akzeptieren, dass man ihn auf „zu negativ“ reduziert. Sein Blick auf mögliche Probleme bedeutet nicht, dass er den Okey Cokey Cup schlechtredet – im Gegenteil: Er sorgt mit seiner Haltung dafür, dass am Ende wirklich alles reibungslos funktioniert. Ohne Menschen wie ihn, die hinterfragen und prüfen, würde manches Projekt ins Stolpern geraten.
Ja, der Cup findet statt – und das ist großartig! Aber vielleicht verdanken wir diesen Erfolg auch ein Stück weit PQs kritischer Art. Für mich ist das kein Pessimismus, sondern gelebte Fürsorge. Und genau dafür hab ich ihn so Lieb - PQ muss neuer OCB werden
Es ist zu einfach, die Haltung von Trainer PQ und Trainer Luhu als bloßen Pessimismus abzutun. Wer genau hinsieht, erkennt vielmehr eine gesunde und berechtigte Skepsis, die sich nicht aus grundloser Schwarzmalerei speist, sondern aus den realen Umständen, die der OCB als Ausrichter des Okey Cokey Cups geschaffen hat.
AntwortenLöschenDenn Tatsache ist: Die Planung und Kommunikation des OCB war über weite Strecken mangelhaft. Termine wurden verschoben, verbindliche Informationen kamen spät oder gar nicht, und zentrale Fragen zur Organisation – von der Spielstätte über die Ausstattung bis hin zur Unterbringung der Teams – blieben lange offen. Unter diesen Bedingungen wäre es geradezu naiv gewesen, blind auf ein reibungsloses Gelingen zu vertrauen.
Trainer tragen Verantwortung für ihre Spieler – und dazu gehört auch, sie auf alle Szenarien vorzubereiten, selbst auf den Fall, dass ein Turnier womöglich ins Wasser fällt. PQ und Luhu haben genau das getan: Sie haben realistisch auf die Unwägbarkeiten hingewiesen, statt die Augen vor den offensichtlichen Problemen zu verschließen. Das ist kein „Trübsal blasen“, sondern verantwortungsbewusste Führung.
Dass der Cup am Ende doch stattfinden kann, ist erfreulich – aber es entbindet den OCB nicht von der Kritik. Die Tatsache, dass Zweifel überhaupt so massiv aufkamen, spricht Bände über das Versagen in der Organisation. Wäre die Planung von Anfang an transparent, verlässlich und professionell gewesen, hätte es gar keinen Anlass für Skepsis gegeben.
Die „Lektionen“, die man aus dieser Situation ziehen sollte, betreffen also nicht in erster Linie die Trainer, sondern vor allem den OCB: Wer ein Turnier ausrichtet, trägt die Hauptverantwortung dafür, Vertrauen zu schaffen und Sicherheit zu vermitteln. Erst wenn dies gelingt, können alle Beteiligten – Trainer, Teams und Umfeld – mit Zuversicht und Vorfreude dabei sein.
Du hast absolut recht: Die Kritik an PQ und Luhu als bloße Pessimisten geht ins Leere. Sie haben ihre Verantwortung wahrgenommen und die berechtigten Zweifel offen angesprochen. Das darf man nicht kleinreden. Ebenso ist klar, dass das eigentliche Problem beim OCB liegt – wer als Ausrichter Chaos stiftet statt Vertrauen, darf sich über Skepsis nicht wundern.
LöschenAllerdings gehört zur ganzen Wahrheit auch, dass Noddy Holder das schwächste Glied in dieser Kette war. Während PQ und Luhu ihre Spieler verantwortungsvoll vorbereiteten und selbst Trainer YuF zumindest bemüht war, zu tun als ob und Ruhe zu bewahren, blieb bei Noddy der Eindruck hängen, dass er weder konsequent noch verlässlich agierte. Damit hat er die ohnehin wackelige Situation nicht stabilisiert, sondern eher noch verschärft.
Und genau deshalb gilt: Nur wenn alle vier Trainer ihre Rolle erfüllen, kann der Okey Cokey Cup wirklich funktionieren. Verantwortung ist keine Einbahnstraße – sie liegt beim OCB als Veranstalter, aber eben auch bei jedem einzelnen Coach.